8. bis 24. August 2010
Durch die Wildnis

Pausierender Wanderer
Nach dem Kaffee hatte dann der Regen (vorerst) wieder aufgehört und es ging weiter. Erstmal ein paar Kilometer die Straße runter und dann irgendwann links auf einen schmalen Waldpfad. Nach wenigen Metern schien der schon unüberwandbar zu sein: ein breiter, reisender Bach stellte sich uns in den Weg. Ein erster Überquerungsversuch endete mit einem nassen Fuß und es war erstmal eine neue Socke fällig :-) Ein paar Meter weiter fand sich dann aber eine Stelle, wo wir rüber kamen. Der Pfad war dann auch die meiste Zeit gut zu erkennen und es ging gut voran, aber das sollte nicht so bleiben. Badl verschwand der Pfad immer öfter und wurde abwechselnd durch Sumpflandschaften und Geröllwüsten ersetzt. Mit Karte, Kompass und GPS sind wir aber auch da durchgekommen und haben am Ende sogar den Weg wiedergefunden, der uns dann nach über 8 Stunden zu einem lauschigen Plätzchen am See geführt hat, wo wir dann für heute Nacht unser Lager aufgeschlagen haben. Naja... er könnte lauschig sein, wenn das Wetter nicht sie mies wäre.
Die Etappenlänge lag heute etwa im Plan, aufholen konnten wir aber nichts.

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