Wintertour im Oulanka-Nationalpark (Februar 2012)
Endlich wieder Schneeschuhe

Tasse mit Stephan
Der Morgen beginnt mit extrem leckeren Pfannkuchen, Alex hat langsam den Dreh raus :-)
Danach nutzen wir das 1km Stück das wir zurücklaufen müßen für weitere Landschaftsaufnahmen. Der Aallokkokoski in seiner schönsten Eis- und Schneetracht. Das hat auch einen weiteren Fotografen angelockt.
Ab der Stelle, an der "große" und "kleine" Bärenrunde trennen und wir der Großen Richtung Ruka folgen, wird der Schnee wieder tiefer und verwehter. Die Strecke führt über einige weite kahle Landstriche, zusammen mit dem aufklarenden, fast blauen Himmel und dem glitzernden Schnee einfach ein Augenschmaus.
Nach 4 der 8km legen wir eine Rast an einem Laavu ein, etwas Tee und Schokoriegel werden verspeist. Wenig später wird der Schnee so tief daß wir endlich mal wieder unsere Schneeschuhe nützen können/müßen. Das Glück hält aber nur 100m da wir dann auf Loipen stoßen. Der Weg durch den tiefen Schnee und die Loipen treffen sich mehrmals, wir nutzen wo es geht unsere Schneeschuhe... die waren teuer und es macht ja auch so viel Spaß! :-)
Etwa um halb drei sind wir am Ziel: Porontimajoen Maya. Zwei winzige Hütten für jeweils 4 Personen (oder zwei die sich so ausbreiten wie wir das tun) und zwei Laavu Schutzhütten. Erstmals brauchen wir keinen Schnee schmelzen sondern können aus dem nahen Fluß schöpfen. Wer Finnisch kann weiss schon daß der "Porontimajoki" heisst. Die kleine Hütte wird ruckzuck warm, fast schon zu warm, und wir bereiten uns auf die letzte Etappe vor.

Inzwischen habe ich alle Tage nachgetragen.. wer das alles aus meiner Perspektive lesen will kann das nun tun :-)

Super Pfannkuchen, toles Wetter, letzte Nacht

Zurückgelegter Weg im Schnee
Der Tag fing heute morgen schon fantastisch an. Nie zuvor waren unsere "Wildniss-Pfannkuchen" so gut gelungen. Einfach superlecker :-)
Als dann nach den ersten paar Metern Weg sich auch noch der blaue Himmel und der strahlende Sonnenschein festigten, schien der Tag perfekt zu werden.
Von der Siilastupa mussten wir erstmal ca. 1km den Weg von gestern zurück und konnten nochmal den Canyon mit seinen Stromschnellen genießen. Dann bogen wir ab Richtung Süden und folgten dem Pfad durcheine traumhafte, im Sonnenschein funkelnde Schneelandschaft.
Immer wieder trafen wir auf planierte Wege mit Skiloipen uaf denen auch immer mal ein Langläufer an uns vorbei rauschte.
Dazwischen auch weniger begangene, schmale Pfade, wauf denen sogar ab und zu unsere Schneesschuhe wiedr aml Verwenudng fanden.
Nach nur wenigen Stunden erreichten wir schon unser Ziel für heute, den Porontimajoki, an dem zwei kleine Hütten stehen. In einer der beiden pausierten gerade zwei Langläufer, die aber kurze Zeit später wieder abreisten undu ns feundlicherweise einen befeuerten Ofen und eine warme Hütte hinterliesen. "Joki" ist ja eigentlich der "Fluss". Den Porontimajoki würde ich aber eher als Bach bezeichnen. Glücklicherweise ist er jedenfalls nicht ganz zugefroren und wir können uns das Schneeschmelzen sparen.
Gleich gibt's das leztte Abendessen und im Anschluss die letzte Nacht "draußen". Der Himmel ist noch klar, etwas Hoffnung ist also noch für ein paar Nordlichter.
Nach Auskunft eines Finnen, den wir unterwegs trafen, sollen mrogen Schneeschauer kommen. Da das wäre ja super, auf der letzten und einer der längsten Etappe...

Zurück in den Canyon...

Alex an der Myllykoski
Wieder ist eine bewölkte Nacht ohne Lichterschauspiel am Himmel zu Ende. Langsam wird die Zeit knapp...
Ein bestimmtest Bedrüfnis trieb mich schon sehr früh raus heute. Da man sich für einen "Toilettengang" raus in die Kälte besser voll einkleidet, macht's wenig Sinn, sich danahc wieder hinzulegen ;-)
Der Weg führte heute wieder durch die dick verschneiten Wälder und ber den ein oder anderen zugefrorenen Sumpf. Alles ist mit einer feesten Spur im Schnee versehen und wir mussten nicht selten heranrasenden Schneemobeilen aus dem Weg springen. Kein Zweifel - wir näherten uns wohl wieder mehr und mehr der Zivilisation :-) Ganz deutlich wurde das, als wir durch's kleine Örtchen Juuma kamen: jede Menge Wege, Straßne, Verzweigungen, Kreuzungen. Ganz schön verwirrend. Trotzdem fanden wir recht schnell zurück auf "unsere" Bärenrunde. Auch die Landschaft wurde wieder interessanter: Hier schlängelt sich der Kitkanjoki durch einen tiefen Canyon. Auf seinem Weg tost er durch viele Stromschnellen oder ist an den ruhigeren Stellen völlig zugefroren. Hoch oben über dem Fluss an den Hängen des Canyons entlang näherten wir uns dann etwa um 16 Uhr unserem Tagesziel, der Hütte "Siilastupa", die wir wohl wieder für uns allein haben werden...

Optischer Leckerbissen

Myllykoski
Ich sollte lernen besser mit meinem Schlafsack umzugehen, wache mitten in der Nacht wegen Überhitzung auf. Kaputze und Reissverschluss etwas öffnen hilft und der Rest der Nacht ist prima. Auch dank dem Fleecepullover der als Kopfkissen dient.
Der Morgen ist inzwischen reine Routine: Feuermachen, Frühstück (wieder Brot aber wegen dem ausgefallenen Frühstück vor kurzem mit doppelt Nutella und doppelt Honig), hinterher packen.
Der Weg ist wieder (!!! wie langweilig) ohne Schneeschuhe begehbar, eine sehr deutliche Scooterspur. Unterwegs müßen wir ein paar Mal entgegenkommenden Schneescootern ausweichen.
Gegen Zwei nähern wir uns Juuma und werden uns ob des Weges etwas unsicher, aber nach einer Weile Kartenlesen und tapfer weiterlaufen stoßen wir auf ein großes rotes Schild: Karhunkieros, unsere Bärenrunde ist wieder deutlich vor uns.
Es erwarten uns wieder einige verschneite Treppen die wir teils freiwillig, teils unfreiwillig rutschend auf dem Hosenboden hinabgelangen.
Die Gegend um die Myllykoski ist die bisher schönste, wie sicher auch die Anzahl der Fotos nach dem Trip verraten werden. Ein halbzugefrohrener Flußlauf, eine Hängebrücke und Vögel die im Fluß tauchen, um nur ein paar Höhepunkte zu nennen.
Bis zu unserem Ziel "Siilastupa" ist es nun nicht mehr weit. Diese Hütte liegt jedoch etwas abseits unserer Route, rund 1km müßen wir morgen nochmals zurücklaufen.

Futterdieb
Bisher mein erster Eintrag.. die anderen Tage werden natürlich nachgereicht!

Ein kurzer Test teigt daß das Holz heute Morgen nicht williger ist... wir machen also nur Pudding und Kakao und brechen auf. Die rund 7km (manche Schilder zeigen 9km) sind ereignislos und wie die letzten Tage leicht mit normalen Stiefeln zu begehen.
Die Hütte "Jussinkämppä" wartet einsam und verlassen auf uns. Vorerst also keine weiteren Wanderer. Dafür aber gutes trockenenes Holz! Nach füunf Minuten heizt der Ofen schon ein. Natürlich dauert es etwas bis es warm wird, also packen wir unsere Rucksäcke aus. Meinen Zucker für den Tee lasse ich wohl etwas zu offen liegen. Er lockt eine kleine Maus an die auch gleich die dünne Ziplock Tüte durchknabbert bevor wir sie hören und verscheuchen können. GLeich mal alles essbare aufgehängt und hoffen daß über Nacht keine Verstärkung kommt. In der Nähe gibts einen vereisten See, auf dessen Schneedecke deutliche Spuren zu sehen sind, und eine Lappenhütte. Die leider nur Sitzmöglichkeiten bietet, die Flächen sind zu klein zum schlafen. Nachdem wir aufgewärmt sind machen wir uns ans übliche Abendritual: Abendessen zubereiten :-)


Schneelandschaft
Da das Holz natürlich über Nacht nicht besser wurde, versuchten wir's gar nicht erst mit dem Feuer. Lust, lange in der kalten Hütte rumzusitzen, hatten wir auch nicht, also machtne wir uns mit Hilfe des Gaskochers nur schnell einen heißen Kakao und einen Pudding, packten unser Zeug zusammen und machten uns wieder auf den Weg. Der Weg führte raus aus dem Canyon Richtung Süden. Heute kam mir alles noch etwas weißer und verschneiter vor als die letzten Tage. Eine richtig zauberhaftre und - wenn wir nicht gerade durch unsere Schritte einen verhältnismäßig höllischen Lärm gemacht haben - totenstille Landschaft.
Unser Ziel war heute die Jussinkämppä-Hütte am Kulmakkajäriv (das ist ein See ;-) ). Das waren keine 0km und so waren wir nach gemütlichen 3,5 Stunden schon da.
Nach so langer Kältezeit war der erste Gedanke natürlich "Feuer". Hier war das Holz supertrocken und schon nach fünf Minuten loderte ein waremes Feuerchen im Ofen und nach 2,5 Stunden hatten wir schon kuschlige 10 Grad in der Hütte.
Den Mäusen gefällt das natürlich auch: Ein leises Rascheln verriet eine von Ihnen, als sie sich gerade an Stephans Beutel mit dme Zucer zu schaffen machte. Eine Bestätigung dafür, dass es die letzten Nächte nicht ganz so unsinnig war, die Nahrungsmittelvorräte an einem Sack an die Decke zu hängen...

Halbzeit

Kiutaköngäs
Heute stand eine etwas längere Etappe auf dem Plan. Also musste morgens alles etwas schneller gehen als gestern. Also schnell gefrühstückt ud gepackt. Kurz vor unserem Aufbruch tauchten dann aber noch drei Finnen auf Schneemobilen auf, die Reparaturarbeiten vom Vortag an der Hütte fortsetzen wollten. Während der einee nicht mehr als ein grüßendes Nicken für uns übrig hatte, waren die beiden anderen gesprächiger. Einer zeigte uns ein Foto der Ecke mit dem Ofen der Hütte - sah ziemlich angekokelt aus. Da hatten wir wohl Glück, dass die Hütte überhaupt noch stand und wir nicht im Freien übernachten mussten. Wir verabschiedeten uns dann von den beiden, bekamen noch ein Nicken von Nummer 3 und machten uns auf den Weg.
Über drei Hängebrücken überquerten wir erstamal den Canyon. Dann ging's bergauf, bergab den Fluss entlang, der sich tief in den Felsen gefressen hat. Nach ca. 3-4 Stunden erreichten wir das Besucherzenturm des Parks. Hier gibt's jede Menge Infos, Souveniers, Kaffee und Kuchen. Wir unterhielten uns etwas mit der Dame dort, sie zeigte uns das Wetter für die nächsten Tage (mäßig kalt und bedeckter Himmel :-( ) und dann ging's auch schon weiter. Vom Besucherzentrum gehen einige Tagestouren aus. Entsprechend ausgetreten waren die Wege und es liefen uns auch einige Leute über den Weg. Je weiter wir uns aber vom Besucherzenturm entfernten desto spärlicher wurden die Spuren und vor allem die Leute. An einer Feuerstelle endenten sie dann ganz und wir waren wieder allein. Die Skooterspur war zwar noch erkennbar aber schon etwas von Neuschnee bedeckt.
Hoch oben über dem überwiegend zugefrorenen Fluss hatten wir dann noch ca. 7km für heute. Im Frühjahr, wenn die Schneeschmelze in vollem Gange ist hat man hier sicher noch eine beeindruckende Geräuschkulisse durch den rauschenden Fluss im Tal.
Nach einiger Zeit, die bei schmerzenden Füßen und Rücken wie eine Ewigkeit vorkam erreichten wir schließlich die Ansakämppä-Hütte, unser heutiges Ziel. Die Hütte ist riesig und hat Platz für bis zu 20 Personen. Auch einen Ofen gab es natürlich wieder, doch der Versuch, diesen in Gang zu kriegen, scheiterte kläglich. Das hermliegende Feuerholz war alles andere als trocken und fing teilweise schon das Modern und Schimmeln an. Durch Schnitzen vieler kleiner und kleinster Späne gelang es zwar ine kleines Feuerchen zu schüren, doch jeder Versuch, etwas größeres nachzulegen, um ein dauerhaftes Feuerchen zu bekommen, erstickte das zarte Feuerpflänzchen gleich wieder. Nach über zwei Stunden gab selbst Feuerteufel Staphan das Spielchen auf.
Auf einem Gasherd vor der Hütte konnten wir wenigstens noch unser Abendessen machen und nach dem Essen ging's dann schnell in den warmen Schlafsack.

Erste Tiere, Wanderer, Abnutzungserscheinungen...
Eine der längsten Etappen (rund 16km) liegt vor uns, kurz nach Sieben stehe ich auf um Feuer zu machen. Heute wird nicht getrödelt! Um halb Neun sind wir fast aufbruchbereit als drei Ranger auf ihren Skiscootern zur Hütte kommen. Sie wollen die Hitzeabschrimung am Ofen ausbessern. Die Bilder die sie uns zeigen machen deutlich daß das eine gute Idee ist. Die provisorische Abschirumung hat die Schäden vor uns verborgen.
Gegen Neun brechen wir tatsächlich auf. Der Weg ist wieder ohne Schneeschuhe zu gehen.. Alex hätte gerne am manchen Stelle kleine Schneeschuhe, ich finde aber hier jedwede Art Schneeschuh übertrieben.
Unterwegs sehen wir erste Tiere, ein paar Vögel. Etwa in der Mitte dieser Etappe sollte sich die Parkinfo befinden. Fälschlicherweise halten wir die ersten (menschenleeren) Hütten dafür. Wir verdrängen den Gedanken an frischen Kaffee und rasten normal.
Ein paar 100m weiter, an einer Straße finden wir die echte Parkinfo. Nun ist dafür allerdings keine Zeit mehr. Ihr könnt es auch Trotz nennen :-).
Ab hier treffen wir mehrere Wanderer, die aber wohl alle nur den "Daytrail" laufen.
Bei uns machen sie die 2kg Schneeschuhe, die wir immernoch am Rucksack befestigt haben, in den Schultern bemerkbar. Kurz vor Ende der Etappe werden auch die Füße etwas wehleidig. Alex rechter und mein linker Fuß hatten wohl etwas zu viel. Bei mir lag es aber evtl daran daß der Stiefen zu eng geschnürt war und der Fuß etwas zu viel geschwitzt hat. Das werde ich morgen testen..
Die Hütte "Ansakämppä" ist rießig und wir beginnen gleich mit dem Feuermachen. Leider ist das Holz sehr nass, die Axt hier ist stumpf und inzwischen zu wenig Licht um besseres Holz zu finden. Nach 2h bekomme ich den Ofen kurz richtig in Gang, aber das nachgelegte Holz fängt kein Feuer und wir geben auf.
Immerhin gibt es hier einen vollen Gasbrenner und wir machen schnell das übliche: Nudeln und Wurst. Dann schnell in dem warmen Schlafsack, das einzige was einen hier warm hält....

Miniminimini
Von gestern 23:00 bis heute kurz nach Sieben kann ich schlafen.. der Morgen lockt mich nicht wirklich, wir haben heute ja nur eine Minietappe vor uns. Entsprechend gemütlich gehen wir es an. Beim Holzsägen, für Nachfolger, und Schneeschmelzen verrinnt die Zeit aber so daß wir gegen Zwölf erst aufbrechen.
Gleich nach ein paar Metern müßen wir eine Hängebrücke überqueren, wir verzichten also auf unsere Schneeschuhe. Der restliche Weg ist so klar ersichtlich und ausgetreten daß wir sie heute gar nicht mehr nutzen. Einzig der stetige Auf- und Abstieg ist anstrengend, nach 2h sind aber aber auch schon am Ziel: "Taivalköngäs"!
Wir sehen gerade nach einen Ranger mit sseinem Schneemobil abfahren, aber sonst wieder keine Wanderer außer uns..
Im Ofen der Hütte lodert noch ein wenig Glut, ein paar hineingeworfene Scheide und es wird warm.
Die viele freie Zeit nutzen wir um ausgiebig Schnee unter dem Ofen zu schmelzen und ohne Erfolg auf weitere Wanderer zu warten. Dann breiten wir uns aus und beginnen mit dem Abendessen. Der nicht so wohlverdiente Schlaf folgt auch bald darauf.

Kurzer Tag

Hängebrücke an der Taivalköngäs-Hütte
Die Savilampi-Hütte liegt im Tal am Oulankajoki umgeben von den steilen Hängen des Oulanka Canyon, desshalb war wohl nichts mit Neztempfan und Blogeintrag. Ich hoffe, es hat sich keiner Sorgen gemacht :-) Der Eintrag von gestern ist, wie man sieht bereits nachgeholt.
Heute war nicht mehr drin, als bis zur Taivalköngäs-Hütte in etwa 4km Entfernung zu gehen. Die nächste wäre nochmal 15km weiter und das wäre eher unrealistisch gewesen.
Nach dme Aufbruch von der Savilampi-Hütte überquerten wir erstmal eine wankende Hängebrücke und dann ging's steil, teilweise über Treppen den Oulanka-Canyon hinauf. Die Treppen waren allerdings soweit zugeschneit, dass sie nur noch steile, rutschige Rampen waren. Der Weg danach war schmal, etwas hügelig, auch mal etwas steiler, aber gut zu erkennen und recht einfach zu gehen. Die Schneeschuhe kamen hier gar nicht mehr zum Einsatz.
Nach etwa zwei Stunden erreichten wir wieder einen steilen Treppenabgang, der uns mit einer lustigen Rutschpartie hinunter zu unserem Tagesziel führte. Die Hütte ist sehr schön am Fluss gelegen und die Felsen und Hängebrücken, die man von hier schon sieht, ersprehcne einen interessanten Etappenbeginn morgen.
Jetzt sitzenn wir aber erstmal entpannt bei einem heißen Tee in der warmen Hütte und gleich gibt's Abendessen.
War ein eher erholsamer Tag heute, aber nach den Strapazen gestern kam das nicht ungelegen.