Auf den Spuren des Bárðarbunga
Die bisher einfachste Etappe

Unsere Spuren in der Asche
Wir standen etwa zeitgleich mit den Schweizern auf. Nach Frühstück und Zusammenpacken brachen wir auch etwa zur gleichen Zeit Richtung Botni auf - sie waren nur ein paar hundert Meter vor uns.
Nach einer Stunde legten sie aber bereits ihre erste Pause ein und wir zogen an ihnen vorbei.
Da die Etappe extrem einfach war - fast nur flach oder leicht bergab - machten wir die etwa 21 Kilometer ohne nennenswerte Pausen durch.
Landschaftlich war es bisher auch die eintönigste. 15 Kilometer über Schotter und Aschefelder. Erst auf den letzten Kilometern durchquerten wir dann wieder ein Lavafeld mit faszinierenden Gesteinsformationen.
An der Hütte angekommen war es gerade mal 14 Uhr und wir waren trotzdem nicht die ersten. Vom Myvatn war ein anderer Wanderer am Morgen hier her gewandert.
Die Schweizer kamen etwa 1,5 Stunden später an, liefen dann aber direkt weiter - schließlich hatten sie auch noch 35 bis 40 Kilometer bis zum Myvatn vor sich.

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